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Tour nach Nord-/Ostdeutschland 2011

 

 

 

                        Tour durch Nord-/Ostdeutschland  im Jahr 2011

 

 

Hallo Biker,

 

nach einer langen Anlaufzeit haben wir uns nun doch entschlossen, unsere Tour vom letzten Jahr mit ein paar Zeilen und Bildern zu veröffentlichen.

 

Eigentlich auch aus dem Grund, weil wir diese Tour gar nicht richtig geplant haben, einfach so drauf los gefahren sind und es uns einfach super gefallen hat.

 

Wir, das sind die Heidi und der Michael, von den Easy-Bikern aus München. Die Tour wird manchmal in der Ich-Form von mir ( Michael ) erzählt, weil es so etwas einfacher ist.

 

Eine genaue Streckenführung können wir nicht angeben, denn wir haben kein Roadbook erstellt. Wir haben einfach nur dort angehalten und übernachtet, wo es gerade schön war.

Da im Norden auch meine Eltern leben, haben wir dort auch ein paar Tage verbracht.

 

Unsere Motorräder sind eine BMW R 1200 GS ADV ( Michael ) und eine BMW F 800 R ( Heidi ). Wir hatten auf dieser Reise keinerlei Probleme mit den Maschinen.

 

Das Wetter war konstant trocken, bis auf einen Tag bei der Rückfahrt, aber dies hat uns dann nichts mehr ausgemacht.

 

Unsere Reise beginnt am:

 

11.06.12:

 

Los geht es am frühen Morgen von München aus auf der Autobahn nach Regensburg. Dort, in der schönen Altstadt, nahe der Steinernen Brücke , gibt es erstmal ein gutes und günstiges  Frühstück.

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Weiter ging es dann über Nebenstrassen nach Hof, Gera und zu unserer 1.Station Leipzig.

In Zeitz ( absolut schönes Städtchen, kennen wir jetzt wirklich gut, viel Kopfsteinpflaster und jede Menge Hinweisschilder ) gab es eine sehr komplizierte Umleitung, die uns immer wieder zum gleichen Ausgangspunkt führte.

Nach einer guten halben Stunde waren wir aber auch aus diesem Ort wieder heraus.

 

In Leipzig waren wir noch nie und durch Zufall fanden wir den

 

                                   `Bayrischen Bahnhof Leipzig` 

 

Als wir dort mit unseren Münchner Maschinen, mit Münchner Kennzeichen, vorfuhren, ergab es sich, dass der Pächter des Hauses uns begrüßte und uns auch einen guten Übernachtungstipp gab ( Hotel Am Bayr. Platz ) .

Leipzig war an diesem Wochenende eigentlich komplett ausgebucht, wegen der Bach - Festspiele und einem Megatreffen der Gothics. Auch in unserem Hotel waren fast nur Gothics abgestiegen, total nett, Kleidung ungefähr wie wir ( schwarz ).

Wir aber waren froh, ein gutes Zimmer gefunden zu haben und haben es auch sofort total mit unserem reichlich vorhandenem Gepäck verunstaltet ( siehe Foto ) .

Nach einem guten Abendessen im Bayr. Bahnhof ging dieser 1.Tag unserer interessanten Tour zu Ende.

 

12.06.2011:

Nach einer recht guten Nacht und einem wirklich guten Frühstück ( umringt von lauter frohgelaunten Gothics ) , beschlossen wir, uns noch ein bisschen in Leipzig umzusehen.

Wir entschieden uns für das Völkerschlachtmuseum und die `alte ` Leipziger Messe. Es war eine gute Wahl, denn das Wetter war herrlich und und vom Völkerschlachtmuseum  hat man einen tollen Blick über Leipzig.

 

 

 

 

 

 

 

Das Völkerschlachtmuseum in seiner enormen Größe ist absolut beeindruckend.

 

 

 

Von oben ( ich stehe hier erst auf der 2. Plattform ) hat man einen super Blick über Leipzig.

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

Weiter ging es dann kurz zur `alten ` Leipziger Messe. Dort sah alles noch so aus, wie zur Zeit der DDR, beeindruckend war es aber allemal!!.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zu erwähnen sei noch, wenn wir etwas mehr Zeit gehabt hätten, wären wir zum Abendkonzert von Roxette geblieben, aber uns trieb es ja immer weiter Richtung Norden.
 
Über Nebenstrassen ging es an Berlin vorbei, über Rathenow, Kyritz, Wittstock kamen wir dann an des Seengebiet der Müritz.
Auf der gesamten Strecke gab es kaum Verkehr. Wir fuhren manchmal durch dichte Wälder, Seenlandschaften und große landwirtschaftliche Flächen , ohne auch nur ein Auto oder einen Menschen zu sehen.
 
 
Bei einer kurzen Rast trafen wir ein paar Eingeborene, die uns nicht gerade vertrauenserweckend erschienen und wir glauben, dass es wohl ein paar " Schwarzfischer " gewesen waren, denn die abgedeckten Wassertröge und die Schnelligkeit, mit der sie verschwanden, waren eigentlich eindeutig.
 
Macht ja nichts, denn uns haben sie nichts getan und vielleicht hatten wir den Fisch ja irgendwann auf dem Teller.
 
 
Da wir noch einiges an Kilometern bis Rostock vor uns hatten, ging es jetzt auf die Autobahn.
 
In Rostock angekommen, wollte ich eigentlich nur noch schnell ans Meer, aber irgendwie fand mein Navi oder ich den richtigen Weg nicht. In einer Wohnsiedlung fragten wir nach dem Weg nach Warnemünde und uns wurde wirklich sehr zuvorkommend geholfen. 
Sei es der nette alte Herr, der versuchte, uns auch beim 3.Mal auf die richtige Spur zu winken, oder der aufgeregte Junge, der mir in akzentfreiem Ostdeutsch den Weg zu erklären versuchte.
Es half alles nichts.
Und dann kam der Erlöser, in Form eines netten Taxifahrers, der einfach vorausfuhr und uns total unendgeldlich Richtung Ostsee/Warnemünde lotste.
 
Und dann waren wir da!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Das Meer war total ruhig, der Strand war so, wie wir ihn uns gewünscht hatten und wir waren einfach nur glücklich, hier zu sein.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jetzt hatten wir aber immer noch kein Quartier für die Nacht und es war schon recht spät. Hungrig und voller Spannung fuhren wir an der Küste entlang, immer auf der Suche nach einer günstigen und guten Pension.
 
Wir holten uns erstmal einige Absagen, da zu dieser Zeit auch schon viel belegt war. Langsam wurden wir immer unruhiger, zumal es auch schon dunkel wurde.
Wir wollten die Hoffnung schon aufgeben, als wir in Nienhagen noch eine recht unscheinbare Pension sahen.
Kurzentschlossen, es gab ja nichts mehr zu verlieren, hielten wir an und siehe da, die nette Wirtin hatte noch ein Ferienappartement frei.
Dies erwies sich als absoluter Glücksgriff!!!!! Das Appartement war richtig günstig, top eingerichtet, groß und für unsere Bedürfnisse einfach ideal.
Wie sich dann auch noch herausstellte, war die Wirtin eine gute Köchin und das Abendesssen war ein Gedicht.
 
Wir genossen diesen schönen Abend in der Pension, bei wirklich netten Leuten und waren einfach nur glücklich, denn bisher war alles so, wie wir es uns erhofft hatten.
 
 
 
 
 
 
 
PS: Die genaue  Adresse dieser Pension könnt ihr gerne auf Anfrage erhalten. Wir wissen jetzt nicht, ob wir dieses Foto  veröffentlichen dürfen, jedoch sagte uns die Wirtin, daß sie sich über jede Werbung freuen würde.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wir beschlossen, noch mindestens einen Tag hier zu bleiben, zumal wir auch noch etwas von Rostock und seiner Umgebung sehen wollten. Vor Allem aber hatten wir richtig Bock auf Meer . 
 
 
 
13.06.2011:
 
 
Nach einem guten Frühstüch machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg nach Rostock.
 
Rostock hatten wir recht schnell erreicht und diesmal brauchten wir auch kein Navi, denn wir suchten den geradesten Weg zur Innenstadt.
 
 
 
 
Als Erstes standen wir vor diesem riesigen Stadttor, dem Steintor . Dieses mächtige Bauwerk steht am Eingang zur Altstadt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
In der Altstadt selbst ist die Kröpeliner Strasse die Haupteinkaufsmeile. Hier gibt es einfach alles, sogar Schuhe in Übergröße ( nicht, dass wir das nötig hätten ) .
 
 
 
Wir waren an einem Montag dort und wenn man dagegen die Kaufingerstrasse in München kennt, war hier absolut nichts los. Uns störte es aber nicht, denn wir sind ja als Touristen hier!!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hier noch ein kurzer Blick auf des Kröpeliner Tor und die richtig ruhige Einkaufsmeile.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nach einer kurzen Kaffeepause machten wir noch einen Abstecher in die Hafengegend und danach ging es endlich wieder Richtung Warnemünde, an den Strand!! 
 
Hier war es schon etwas voller als in der Innenstadt von Rostock und bei herrlichen Temperaturen um 24° Grad  nutzen wir die Gunst der Stunde und mieteten uns einen Strandkorb ( ist hier absolut üblich und gar nicht mal so teuer ) . Und dann ging es ins Wasser , brrrrrrrrr.... 14° Wassertemperatur, aber was muss das muss ( oder wat mutt dat mutt, wie der Norddeutsche sagt ).
Wir konnten gar nicht so schnell schwimmen, wie uns kalt war und nach ein paar Minuten war dann der Spaß vorbei ( übrigens alles in FKK ) .
 
Im Laufe des Nachmittages besuchten wir noch einen Verwandten von mir in Bad Doberan ( nur ein paar Kilometer weg und auch eine sehr schöne Stadt ).
 
Und dann haben wir die eigentliche Sehenswürdigkeit in dieser landschaftlich schönen Ecke besucht, den
 
                                         Gespensterwald von Nienhagen
 
Ein paar Bilder fügen wir hier ein, aber man kann diese Natur nicht beschreiben, sondern man muss sie
sehen:
 
 
 
 
 
 
Dieser Wald liegt direkt an der Küste und hat einfach etwas Magisches, daß man nicht beschreiben kann. Wir sind dort einge Zeit spazieren gegangen und haben nur gestaunt über so viel Schönheit.
 
 Dann wurde es aber langsam dunkel, wir gingen noch mal kurz ans Wasser und genossen die absolute Ruhe.
 
 
Im Anschluss fuhren wir wieder in unser gastfreundliches Hotel und genossen noch einmal die gute Küche unserer Wirtin.
 
Es war ein toller Tag und wir haben viel gesehen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
14.06.2011:
 
In der Früh, wiederum nach einem guten Frühstück, verabschiedeten wir uns von unserer netten Gastgeberin und traten die Weiterfahrt an.
Das heutige Ziel war Breklum, ein Ort bei Husum in Schleswig-Holstein, und bis dahin hatten wir noch einen 
weiten Weg.  
 
Zunächst einmal aber besuchten wir die Hansestadt Wismar. Hier gibt es einiges an Kirchen, Backsteinhäusern und Geschichte zu sehen und zu erleben.
 
 
 
 
 
 
 
 
Wie die Kirchen noch alle hießen, kann ich nur im Ansatz behalten, aber vielleicht kennt sich ja einer von den Lesern dieses Berichtes aus.
Es war auf jeden Fall sehr lehrreich und ich glaube, dass man sich für diese alten Städte einfach mehr Zeit nehmen sollte. 
 
 
Nachdem wir nun einen richtigen Kulturschock erlitten hatten, ging es Richtung Schwerin und durch die Lewitz ( ein riesiges Waldgebiet ) nach Klinken. Auch hier habe ich einiges an Verwandtschaft.
Wir hatten uns dort angekündigt und meine Tante verwöhnte uns mit einem selbstgemachten Kuchen.
 
Für mich war es einfach ein schönes Wiedersehen, denn ich glaube, daß ich 1999 das letzte Mal dort war.
 
Ich kannte zwar noch einiges aus der Vergangenheit und freute mich über alle Neuerungen, jedoch habe ich auch festgestellt, daß dort alles noch sehr ländlich und ruhig geblieben ist.
Dies ist bestimmt kein Nachteil und ich finde es eigentlich auch gut, denn bei uns gibt es doch meistens nur Stress und sehr viel Unruhe.
 
 
 
Wir haben den kurzen Aufenthalt bei meinen Verwandten sehr genossen, besuchten noch das Grab meiner Oma und machten uns dann wieder auf zu unserem Ziel.
 
Über Nebenstrassen ging es Richtung Lübeck und dann irgendwann auf die Autobahn Richtung Flensburg.
 
Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten wir gegen Abend endlich mein Elternhaus in Breklum.
 
Reichhaltiges Essen und familiärer Gesprächsstoff rundeten diesen anstrengenden, aber schönen Tag ( wieder kein Regen ) ab und total zufrieden beendeten wir diesen Tag.
 
 
 
15.06. bis 16.06.2011:
 
 
Diese 2 Tage waren einfach nur gut für die Entspannung und für die Familie.
 
 Am 1. Tag fuhren wir mit dem Schiff nach Helgoland. Die Hinfahrt dauerte ca. 4 Stunden und die Rückfahrt ca. 3,5 Stunden. Dies hört sich wahrscheinlich recht lang an, aber hier oben gehen die Uhren einfach anders. Es kommt nie Langeweile am Meer auf, denn es gibt so viel zu sehen und man kommt einfach zu sich selbst und zur Ruhe
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
 Die Insel Helgoland ist immer eine Reise wert.
Wert im doppelten Sinne, denn hier gibt es eine einzigartige Vogelwelt und außerdem kann man hier richtig gut zollfrei einkaufen.
Wir waren den ganzen Tag da, haben ordentlich Fisch gegessen, billig eingekauft . Es war herrliches Wetter, die See war total glatt und wir werden diesen Tag nie vergessen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
PS: auch auf der Insel Helgoland gibt es Fans des FC Bayern München
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Am nächsten Tag ging es dann nach Dänemark, genauer gesagt auf die Insel Rhöm.
 
 
 
 Hier kann man mit dem Auto direkt an den Strand fahren und wirklich fast direkt am Meer parken. Dann packt man seine Badesachen oder Klapstühle aus und verbringt hier einen tollen Tag.
 
Das ganze erinnert etwas an Daytona Beach in Florida, denn dort gibt es auch diese Möglichkeit. Der große Unterschied ist, dass es hier wesentlich weniger Menschenmassen gibt und die Natur etwas gegenwärtiger erscheint, da sie etwas rauher ist.
 
 
 
 Die Weitläufigkeit dieses Küstenstreifens ist einfach riesig und obwohl ich jetzt schon einigemal dort gewesen bin, begeistert es mich immer wieder.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Auch dieser Tag war wettermäßig wieder auf der guten Seite, denn es hat nur sporadisch etwas geregnet, aber dies macht ja einem guten Biker nichts aus.
 
Nach so viel Seeluft waren Heidi und ich abends wirklich platt. Meinen Eltern ging es wohl auch so, denn mein Vater schlief auf der Rückfahrt im Auto ein und auch beim Rest der Mannschaft wurde es schon etwas ruhiger.
 
Der letzte Abend bei meinen Eltern war dann doch ein richtig schöner Ausklang dieses Aufenthaltes und gab uns dann wieder etwas Kraft für die nun anstehende Rückfahrt nach München.
 
 
 
17.06.2011:
 
In der Früh traten wir dann unsere Rückreise an.
 
 
 
 
 
 
 
Wir hatten 2 sehr schöne und harmonische Tage bei meinen Eltern und ich werde diese Tage nie vergessen, denn es waren die letzten, wo ich meinen Vater noch in so guter Verfassung erlebt habe.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jetzt ging es über Hamburg, Lüneburg und Gifhorn nach Braunschweig.
 
 Dieses Bild zeigt den Burgplatz in Braunschweig mit dem Löwen als Wahrzeichen.
 
Heinrich der Löwe, der hier in Baunschweig aufgebart wird, ist übrigens der Beründer von München.
 
Am Abend waren wir in der Braunschweiger Altstadt in gemütlichen Bistros mit einem tollen Alt-Bier!!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Übrigens ist hier absolutes Halteverbot!!!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
18.06.2011:
 
Heute hatten wir eine große Entfernung zu fahren, denn die Tour ging über den Harz ( hier ist ein bekannter Bikertreff am Torfhaus ), nach Erfurt und weiter bis nach Coburg.
Die Straßen im Harz sind einfach Klasse, obwohl wir hier das erste Mal etwas schlechteres Wetter hatten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bikertreff Torfhaus
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 einige Biker waren auch da
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
In Erfurt war an diesem Tag Stadtfest ( Krämerfest ) und alles was laufen konnte, war in der Innenstadt unterwegs. Auf dem Platz vor dem Dom wurde richtig Stimmung gemacht,mit einer endgeilen Rockgruppe. Als der Leadsänger uns entdeckte, bekamen wir sogar einen netten Gruß.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hier in Erfurt hatte ich dann auch das erste Mal richtigen Kontakt  mit " Bernd das Brot "
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die weltbrühmte Krämerbrücke in Erfurt besteht aus einer Brücke, auf der rechts und links Häuser gebaut sind. Man merkt eigentlich nicht, daß man über eine Brücke geht. Die Häuser beherbergen in 1.Linie Künstler.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nicht vergessen dürfen wir aber auch den Erfurter Dom.
Dies ist ein absolut monumentales Bauwerk, welches die Stadt beherrscht.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wir hatten genug gesehen und machten uns wieder auf in Richtung Heimat.
 
Jetzt wurde das Wetter leider wirklich schlechter. Aber wir hatten wieder Glück und gerade als es richtig zum Regnen begann, entdeckten wir kurz nach Coburg ein nettes Hotel und erwischten auch noch das letzte Zimmer.
 
 
 
 
 
 
 
Während es draußen in Strömen  regnete, saßen wir bei einem schönen Abendessen im Trockenen und genossen den Service dieses guten Hotels. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
19.06.2011:
 
 
Heute war der letzte Tag unserer schönen Reise und eigentlich wollten wir nun auch bald nach Hause.
 
Also schwangen wir uns auf unsere Maschinen und ab auf die Autobahn Richtung Süden.
 
Hier traf uns nun der einzigste Stau, aber auch der konnte uns nicht die gute Laune verderben.
 
 
 
Am frühen Abend waren wir dann wieder daheim.
 
Wir haben eine tolle Reise durch einen Teil von Deutschland gemacht, ohne große Planung und ohne große Vorbereitung.
Wir haben, besonders im Osten von Deutschland, sehr nette Leute kennen gelernt und wir haben uns von einem schlechten und vorgefassten Vorurteil gegenüber den Ostdeutschen, die dort leben und arbeiten, verabschiedet. Es war alles absolut positiv.
 
Wir hatten durchwegs schönes Wetter, bis auf ein paar nicht nenneswerte Ausnahmen und unsere Motorräder machten überhaupt keine Probleme.
 
Eine Tour durch Ostdeutschland können wir nur empfehlen, weil, wenig Verkehr, nette Leute, geschichtsträchtige Städte und Landschaften, die wunderbare Ostsee und schöne Strassen.
 
 
Dieser Bericht wird bestimmt noch ein paarmal verändert, denn es fällt uns immer wieder etwas Neues ein, was wir vergessen haben, zu erwähnen.
Falls ihr Fragen zu der Tour habt, so nehmt einfach Kontakt mit uns auf.
 
Also dann bis bald und eine schöne Saison 2012!!!!
 
Michael 
Team Easy-Biker